
Innert weniger Saisons ist der junge Schweizer Ralph Näf in die Spitze des Bikesports aufgestiegen. Nach der U23-Silbermedaille im Morast von Kaprun folgten im ersten Elite-Jahr der Europameistertitel und im Jahr darauf bereits die Nomination für die Olympischen Spiele sowie der erste nationale Meistertitel. Ins Zentrum der Weltelite hat sich im Jahr 2006 auch Ralph Näf gesetzt. An den Europameisterschaften gewann er innerhalb sieben Tage drei Medaillen, zwei Mal stand er als Sieger auf dem Podest. Nur kurze Zeit später doppelte der Schweizer nach und wurde in Frankreich souverän Marathon-Weltmeister. Nach der kontinuierlichen Steigerung über die letzten Jahre gehört Näf heute zu den fünf schnellsten Mountainbikern der Welt.
ERFOLGE 2006 Weltmeister Marathon, Europameister Marathon, 4. Rang Weltmeisterschaften Cross Country, 3. Rang Europameisterschaften Cross Country, 3. Rang Weltcup Schladming, Spa und Madrid, Sieg Sea Otter Classic Zeitfahren
2005 1. Rang Weltcup Fort William, 3. Rang Weltcup Balnéario Camboriù, mehrere Swisspower Cup-Siege
2004 Schweizer Meister Elite, 6. Rang und Diplom an Olympischen Spielen in Athen, 3. Rang Europameisterschaften Elite, 1. Rang Bundesliga
2003 Europameister Elite, 4. Rang Weltmeisterschaften Elite, Sieger des Etappenrennens O-Tour Bike Challenge, Sieger Swisspower Cup Reinach
2002 Vizeweltmeister U23, 11. Rang an den Europameisterschaften U23, Sieger SBM Kurzstrecke
2001 3. Rang Gesamtwertung Swiss Cup (Open)
2000 Schweizer Meister U23
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