Alle Bemer Produkte werden zu Ihnen nach Hause gebracht und Sie werden
von geschultem Personal eingeführt!
Frau Ruth Gubser wird sich gerne in der ganzen Schweiz um Sie kümmern und Sie vor Ort instruieren.
Sie hat grosse Erfahrung in der Betreuung von Spitzen- und Breitensportlern und in der allgemeinen Zusammenarbeit mit mit jüngeren und älteren Menschen mit diversen Krankheitsbildern. Bei ihr sind Sie in den besten Händen.
Die «Bio- Elektro-Magnetische-Energie-Regulation» (BEMER) ist eine
Methode, welche ihren Wirkungsansatz an den Ursachen von Krankeiten hat. Sie
trägt dazu bei, bioenergetische Defizite auszugleichen und den Organismus
energetisch zu stärken. Die Wirkungen des BEMER 3000 -Systems zielen auf
die physiologische Regulation von Stoffwechselprozessen, die Mobilisierung von
körpereigenen Selbsheilungsmechanismen sowie die Aktivierung des Regenerationsvermögen
ab. Sie sind damit wesentliche Faktoren für die Verbesserung von Gesundheit
und Leistungsfähigkeit.
Das BEMER 3000-System basiert auf einer über 30-jährigen weltweiten
Grundlagenforschung renommierter Wissenschaftler, der praktischen Erfahrung
tausender Ärzte aus sowie den wissenschaftlichen Erkenntnissen namhafter
internationaler Institute und Gesellschaften. Im BEMER 3000–System sind
die aktuellen Forschungsergebnis integriert und bilden die Basis, um den den
Körper durch Aktivierung der natürlichen Stoffwechselprozesse energetisch
zu stabilisieren. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Durch die patentrechtlich
geschützte besondere Impulsform und einer dem Organismus angepassten Intensität
kommt es zu einer unterstützenden Bio-Elektro-Magnetischen-Energie- Regulation
(BEMER).
Die energieliefernde und gesundheitsfördernde Wirkung beruhen auf:
1. Der Erweiterung der Blutgefäße.
2. Der Verbesserung der Durchblutung, besonders der Mikrozirkulation.
3. Der Erhöhung der Sauerstoffsättigung und des Sauerstoffpartialdrucks.
4. Der Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes
Aufgrund dieser meßbaren positiven Veränderungen kommt es zu einer
Normalisierung von Membranpotentialen, zur Verbesserung des Stoffwechsels und
damit zu einer verbesserten Energieversorgung der Zelle. Verschiedene Steuermechanismen
können eine gesteigerte Proteinsynthese (verbesserte Regeneration), eine
verstärkte Entgiftung des Körpers sowie eine Aktivierung des Immunsystems
bewirken. Auch eine kurzzeitige Stimulation (täglich 2 mal 8 Minuten) kann
körpereigene Prozesse aktivieren, die über längere Zeiträume
zu verbesserten Stoffwechselbedingungen führen. Bei kontinuierlicher Anwendung
über einige Wochen und Monate verbessert sich so der Energiestatus. Die
BEMER-Anwendung ist somit eine optimale Möglichkeit, selbst etwas für
die Erhaltung der Gesundheit zu tun.
BEMER 3000 plus basiert auf dem seit Jahren in der Therapie sehr erfolgreich
eingesetzten, in seinem Frequenzspektrum einmalig breitbandigen BEMER-Impuls,
der nur im Gerätesystem BEMER 3000 zur Anwendung kommt. Durch eine bestimmte
Modulation der Flussdichte (Intensität) innerhalb der Impulsfolge ist es
gelungen, neben den bisher bekannten physiologischen Wirkungen des BEMER-Impulses,
die Vasomotion von Blutgefässen deutlich stärker als bisher anzu-sprechen.
Als Vasomotion bezeichnet man rhythmische Änderungen des Durchmessers
von Arteriolen und kleinen Arterien, die eine wichtige Rolle bei der Verteilung
des Blutes im Gewebe spielen.
Vorteile durch BEMER 3000 plus
• wesentlich stärkere Beeinflussung der Vasomotion
• gesteigerte Merkmaländerungen in der Mikrozirkulation, wie Kapillardurchblutung
usw.
• länger anhaltende Merkmaländerungen
• grösserer Nutzen für den Anwender bezüglich Leistungsfähigkeit
sowie präventiver und therapeutischer Wirkungen
• usw.
Experimentell konnte gezeigt werden, dass eine kurzzeitige Erhöhung der
Flussdichte (um mehr als 40 Prozent des Ausgangswertes) für ca. 100 bis
160 Millisekunden im Abstand von ca. 20 Sekunden eine optimale Stimulation der
Vasomotion hervorruft. Dabei bleiben die bekannten positiven Wirkungen des BEMER-Impulses,
bei dem die Flussdichte entsprechend der Stoffwechsellage des Anwenders gewählt
wird, vollumfänglich erhalten, da die kurzzeitige Erhöhung der Flussdichte
keine energierelevante Veränderung des Grundimpulses darstellt.
BEMER 3000 plus ist der bewährte breitbandige BEMER-Impuls mit einer Grundfrequenz
(Taktung) von 33,0 Hertz und den gleichen Flussdichten wie bisher (Spulenmatte
zwischen 3,5 und 35 Mikrotesla, je nach Stufe). Aller 20 Sekunden (dreimal pro
Minute) werden fünf BEMER-Pulse (das entspricht einer Zeit von 151 Millisekunden)
mit der maximalen Flussdichte von 35 Mikrotesla (entspricht Stufe 10) eingefügt
(siehe Bild). BEMER 3000 plus zielt besonders auf die Beeinflussung von Durchblutungsparametern
ab und ist eine Option zur Optimierung der bewährten Spulenmattenanwendung
entsprechend dem Schema des Basisplans. Aus diesem Grund wurde der bisherige
BEMER 3000-Impuls in seiner bewährten Form auf den Stufen 1 bis 10 belassen.
Breitbandige Aktivierung im extrem niedrigen Frequenzbereich
durch den BEMER 3000-Impuls
nach Prof. Dr. Wolf A. Kafka
Wegen der unterschiedlichen molekularen Massen der Ladungsträger, ihrer
Struktur, ihrer gegenseitigen Beeinflussung und wegen ihrer Trägheit gegenüber
mechanischen Beschleunigungen, hängt der physikalische Erfolg derartiger
Aktivierungen entscheidend ab vom zeitlichen Intensitätsverlauf der einwirkenden
elektromagnetischen Felder. Wesentlich hierfür sind also die spektrale
Breite und die Intensität der eingesetzten Stimulationssignale.
Die in herkömmlichen Therapiegeräten verwendeten, meist sinus-, trapez-,
sägezahnförmig oder ähnlich strukturierten Stimulationssignale
sind auf Grund ihrer schmalen Bandbreite jedoch auf relativ enge Bereiche begrenzt.
Der Fortschritt kam 1998 mit der Entwicklung des speziellen BEMER 3000-Signals,
bei dem jeder einzelne Impuls ein breites Band an Anregungsmöglichkeiten
enthält. Mit der Erfindung des patentierten BEMER-Signals durch Prof. Dr.
Wolf A. Kafka wurde ein revolutionierendes Therapiesystem geschaffen. Die Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulations-Therapie.
Sie hat heute eine Vorreiterrolle unter den Elektro-Magnetfeldtherapiesystemen
übernommen
• in der medizinischen und klinischen Praxis
• im Rehabilitationswesen
• in der Gesundheitsvorsorge
• im Leistungs- und Spitzensport
• usw.
Anwendungsbereich
Für junge Menschen:
Erhaltung der Gesundheit und Vorbeugung gegen Krankheiten; Verbesserung der
körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, dadurch erfolgreicher
im Beruf.
Für Sportler:
Schnellere Regeneration dadurch höhere Leistung und geringere Verletzungsgefahr;
Beschleunigte Heilung nach Sportverletzungen; dadurch weniger Trainingsausfall.
Für ältere Menschen:
Verminderung altersbedingter Leiden, dadurch besseres Wohlbefinden und erhöhte
Leistungsfähigkeit; Mehr Lebensqualität.
Für kranke Menschen:
Linderung einer Vielzahl von Beschwerden bis zur Chance der Beschwerdefreiheit;
Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Für die ganze Familie:
Fit und gesund alt werden; Leistungsfähigkeit und erfolgreich im Beruf;
harmonisch und ausgeglichen in der Gemeinschaft.
Allgemeine Bemerkungen:
Jeder Mensch ist einmalig. Gleiche Krankheitssymtome können völlig
unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb reagieren Menschen auch individuell
unterschiedlich auf die BEMER-Anwendung. Entsprechend der Körpereigenen
Reaktionen kann man die Anwendung modifizieren.
Jede Krankheit sollte zunächst von einem Mediziner diagnostisch abgeklärt
werden. Reduzieren Sie nicht selbständig die vom Arzt verordneten Medikamente.
Für die medizinische Beratung stehen Ihnen kompetente Ärzte und eine
Hotline zur Verfügung.
Die BEMER-Anwendung unterstützt und aktiviert die Selbsheilungs-Mechanismen.
Die sanfte, natürliche Methode zur Leistungssteigerung und Stoffwechselaktivierung
wirkt insbesondere bei:
• Allgemeine Regeneration (auch nach intensiver sportlicher Betätigung)
• Arthrose
• Atemwegserkrankungen
• Chron. Müdigkeitssyndrom
• Durchblutungsstörungen
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Infektanfälligkeit
• Chronischen Kopfschmerzen und Migräne
• Knochenbruch und Wundheilung
• Klimakterische Beschwerden (Wechseljahr Beschwerden)
• Nervöse Erschöpfung
• Potenzstörungen
• Psychosomatischen Störungen
• Rheumatischen Erkrankungen
• Schlafstörungen
• Sportverletzungen
• Stressfolgen
• Stoffwechselerkrankungen
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